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Asgard's Ibiza-Sohn ist Preisspitze der 1. DSP Online-Hengst-Auktion

Der Dressursieger von Asgard's Ibiza ist Preisspitze der 1. DSP Online-Hengst-Auktion. Er wechslet in förderdernde Hände nach Österreich.

Neustadt (Dosse) − Die erste DSP-Onlineauktion für gekörte und nicht gekörte Hengste ist gestern Abend mit spannenden Bieterduellen zu Ende gegangen. 33 Körkandidaten aus dem Schaufenster der Besten in Neustadt (Dosse) konnten auf der Internetplattform dsp.horse24.com ersteigert werden und zahlreiche Kunden aus dem In- und Ausland nutzten die Chance, sich eines der jungen Toptalente zu sichern.
Zur Preisspitze bei dieser Premierenauktion avancierte der Dressursiegerhengst von Asgard's Ibiza−De Niro. Der DSP-Hengst aus der Zucht von Karin Seidel, Ascheberg, und dem Besitz von Heinrich Ramsbrock, Menslage, wurde für 89.500 Euro von einem deutschen Bieter im Auftrag der österreichischen Familie Annawitt ersteigert. Bei 75.000 Euro endete die Auktion für den weiteren Prämienhengst aus dem Dressurlot der Neustädter Körung. Der Secret–Belissimo M–Florencio-Sohn stammt aus dem Stall von Lena Marie und Kerstin Klose aus Burgwedel. Teuerster Springhengst war ein Nimmerdor−Emilion-Sohn aus dem Prämienlot der DSP-Körung. Ein Käufer aus Polen erhielt für 46.000 Euro den Zuschlag für den von Gert Jan Drenth in den Niederlanden gezogenen und von Wiepke van de Lageweg ausgestellten Jumper.

Käufer kamen in diesem Jahr neben Deutschland auch aus Polen, Australien, Österreich, Mexiko und Großbritannien. Insgesamt konnten 33 Hengste einen Umsatz von 814.750 Euro erzielt werden (Vorjahr 20 Hengste und 322.500 Euro). Der Durchschnittspreis der gekörten Hengste beträgt 31.181,82 (Vorjahr 24.666,67 Euro). Für die nicht gekörten Hengste mussten im Schnitt 11.704,55 Euro ausgegeben werden (Vorjahr 10.000 Euro).

„Die Auktion war eine deutliche Steigerung zum letzten Jahr“, stellt Vermarktungsleiter Fritz Fleischmann in seinem Resümee fest. „Die Form der Online-Auktion hat sich als richtige Antwort auf die aktuelle Situation dargestellt. Wir konnten zeigen, dass in Neustadt für junge Hengste marktgerechte Preise erzielt werden können und gutes Interesse von Seiten der nationalen und internationalen Kundschaft an diesen Pferden besteht. Ich denke, mit dieser Veranstaltung ist uns ein Schritt in die richtige Richtung gelungen. Auf diesem Ergebnis sollten wir weiter aufbauen. Dennoch müssen wir noch, die eine oder andere Stellschraube anziehen, um die Auktion weiter zu optimieren“.


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