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Schaufenster der Besten: Großbritannien sichert sich Auktionsspitze von Neustadt

Mit 82.000 Euro wurde der Prämienhengst von Millennium/T. - De Chirico - Royal Dance - Foto: bjoern-schroeder.de

Neustadt (Dosse) - Der von Heike und Volkmar Schadock gezogene und ausgestellte Millenium-De Chirico-Sohn war nicht nur gefeierter Prämienhengst der DSP-Körung beim Schaufenster der Besten in Neustadt (Dosse), er weckte auch schon im Vorfeld der Auktion die Begehrlichkeiten von zahlreichen Interesssenten aus dem Inland und Ausland.

Für  82.000 Euro ersteigerten Kunden aus Großbritannien den lackschwarzen Nobelmann, der sich ausdrucksstark durch die Halle bewegte und das Publikum begeisterte. Zweitteuerster Hengst war ein ausgesprochen sportlicher Sohn von San Florestano - Simonetti, der für 55.000 Euro einem Berliner Dressurstall zugeschlagen wurde. Der Prämienhengst von Lordanos-Roderik ging als teuerster Springhengst für 45.000 Euro an einen Zucht- und Ausbildungsstall in Naumburg in Sachsen-Anhalt.
Die sieben angebotenen gekörten Hengste wurden zu Preisen zwischen 22.000 und 82.000 Euro verauktioniert und erzielten einen Gesamtumsatz von 310.000 Euro und einen Durchschnittspreis von 44.285 Euro.

Ein erfreulich großes Käuferinteresse fand auch die Kollektion der nicht gekörten Hengste mit Söhnen von Quaterback, Belantis, Millenium, Diamant De Semilly, Comme il faut und Discar. Das Spitzenergebnis von 18.000 Euro erzielten zwei Hengste von Fürst Romancier - Argentinus und von Diamant De Semilly-Cordalme. Bei einem Gesamtumsatz von 174.500 Euro lag der Durchschnitt bei 10.906 Euro.

Das Spitzenergebnis der kleinen, aber feinen Kollektion von Reitpferden erzielte der dreijährige Qinn von Quaterback - Lord Fantastic. Er beeindruckte mit drei tollen Grundgangarten und stand mit dunkelbrauner Jacke, Rittigkeit und Interieur ganz im Erscheinungsbild von Mutter-Vater Lord Fantastic. Für 23.500 Euro sicherten sich Käufer den Dressurnachwuchs. Teuerstes Springpferd war ein Clarimo-Calmero-Sohn, der für 19.000 Euro zugeschlagen wurde.Insgesamt wurden 10 Reitpferde bei einem Gesamtumsatz von 142.500 Euro für durchschnittlich 14250 Euro verauktioniert.Die gute Resonanz auf die Auktion kam überwiegend von Kunden aus Berlin, Brandenburg, Bayern, Baden-Württemberg, Niedersachsen, Österreich, Großbritannien und Irland.


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