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Top Talente im Freispringwettbewerb in Neustadt (Dosse)

Sieger der vier- und fünfjährigen Deutschen Sportpferde wurde der Sohn des Askari aus einer Mutter von Kolibri−Jerome I. - Foto: bjoern-schroeder.de

Neustadt (Dosse) - Trotz der Absage des diesjährigen DSP-Freispringcups bei der PARTNER Pferd in Leipzig organisierte der Pferdezuchtverband Brandenburg-Anhalt in Neustadt (Dosse) einen Wettbewerb für junge Springpferde. Zwölf Teilnehmer fanden sich in der alten Reithalle des Landgestüts zusammen, um ihr Können vor der Jury zu demonstrieren.


Der Sieg bei den dreijährigen Deutschen Reitponys und Sportpferde ging an den bereits gekörten Reitponyhengst Django. Ein von Sarah Schulze in Klötze gezogener Del Piero−Fernet-Sohn, der in Neustadt erneut in allen Teilbereichen überzeugen konnte. Ihm folgte auf dem zweiten Rang eine DSP-Fuchsstute von Asagao xx−Kolibri−Dornbusch. Ihr Züchter und Aussteller ist der Schimmel- und Scheckenhof Tannhäuser aus Hassel. Platz drei ging an den von Heike Welling in Kietz gezogenen Sohn des Cappucino aus einer Mutter von Consul−Pardon.

Im Feld der vier- und fünfjährigen Deutschen Sportpferde machte es ein Spitzenduo maximal spannend. Die Siegerdecke und goldene Schleife verdiente sich der von Henning Franke, Altmärkische Höhe, gezogene Hengst vom DSP Alice-Vater und Elitehengst Askari aus einer Mutter von Kolibri−Jerome I. Thomas Kann aus Viesecke präsentierte den 2018 geborenen DSP-Schimmel, der sich abstammungsgemäß in der Sprungreihe mit großer Souveränität in Szene setzte. Zweiter wurde der von Manfred Schock in Teschendorf gezogene und ausgestellte Wallach von Ogano Sitte−Cassini II−Leonid. Ebenfalls internationales Springblut führt auch der drittplatzierte DSP-Hengst Vitus G in seinen Adern. Der von der Roffeis Goldbeck GbR gezogene und von Sophie Roffeis-Felgentreu ausgestellte Sohn des Verdi stammt aus der Amelie Poulon von Askari−Sekurit.

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